Das Beste aus dem Fläschchen

02.08.2017 15:21

Das Beste aus dem Fläschchen

Säuglingsnahrung wird der Muttermilch immer ähnlicher – das kommt dem Baby zugute und entlastet die Mutter

Stillen ist das Beste fürs Baby – im ersten Lebensjahr und auch noch danach. Trotzdem sollte sich keine Frau vom „Stillzwang“ unter Druck gesetzt fühlen: Es gibt Fälle, wo die Muttermilch trotz alles Bemühungen nicht fließen will. Und es gibt berufliche und private Situationen, die es einer Mutter verunmöglichen, ihr Kind lange genug oder überhaupt zu stillen.

Kann das Baby nicht – mehr – gestillt werden, ist eine gesunde, vollwertige Ernährung dennoch möglich – das zeigen nicht zuletzt Millionen Babys, die problemlos mit dem „Fläschchen“ groß geworden sind.

Erfreulich: Die Qualität von industriell hergestellter Säuglingsnahrung war noch nie so gut – gerade in den letzten Jahren hat die Wissenschaft eine nie zuvor erreichte Ähnlichkeit zu Muttermilch möglich.

Ausgangspunkt ist Kuhmilch, aber das darin enthaltene Eiweiß wird in der Struktur so verändert, dass es für das Verdauungssystem des Säuglings gut verträglich ist – normales Kuhmilch-Eiweiß würde die Nieren des Babys zu stark belasten. Darüber hinaus richten sich auch Qualität  und Anteil von Fette, Vitaminen und Mineralstoffen nach der Muttermilch.

Das brauchen Sie:

6 Glasflaschen

solche aus Kunststoff sind zwar bruchsicher, aber Glas ist hygienischer

3 Milchsauger

aus Silikon oder Latex, Größe 0 bis 6 Monate

3 Trinksauger

für Tee; Größe 0 bis 6 Monate

Wichtig: Die Sauger alle sechs Wochen austauschen!

Flaschenbürste

mit Kunststoffborsten – regelmäßig austauschen

Flaschenwärmer

digital oder analog

Säuglingsmilch

ein Produkt je nach Bedarf, lassen Sie sich beraten

Eventuell Gerät für Sterilisieren oder Präparat zu chemischen Sterilisation


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